Willkommen und schön, dass Sie da sind!
Politik ist für mich kein abstrakter Raum, sondern konkrete Arbeit. Entscheidungen fallen nicht von selbst. Sie werden vorbereitet, erklärt und verantwortet. Genau das ist mein Anspruch.
Ich arbeite heute als Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion und kenne die Abläufe politischer Entscheidungsfindung aus nächster Nähe. Verständlichkeit ist dabei kein Beiwerk, sondern Voraussetzung für Akzeptanz. Wer Politik erklärt, trägt Verantwortung.
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich kommunalpolitisch aktiv – im Stadtrat und im Kreistag. Ich weiß, dass gute Lösungen selten am Schreibtisch entstehen. Sie entstehen im Gespräch, im Abwägen und durch Beharrlichkeit. Politik beginnt vor Ort und muss dort wirken.
Mein Ziel ist klar: die Anliegen aus dem Wahlkreis in die Landespolitik tragen – und umgekehrt Programme, Förderungen und Projekte so in die Region holen, dass sie tatsächlich ankommen. Daran möchte ich weiterarbeiten. Als Direktkandidat. Und auf der Landesliste.
FOLGE MIR
Auf dem Sch..ßhaus gibt’s Fliegen gratis. ✈️ Sorry not sorry.
Die CDU hat offenbar ein neues Konzept für die Verkehrswende: Fliegen billiger machen. Ausgerechnet auf innerdeutschen Kurzstrecken.
Im Sommer versprach Friedrich Merz, mehr gegen den Klimawandel zu tun. Jetzt Read morewill seine CDU ausgerechnet den Flugverkehr weiter vergünstigen. Wie passt das zusammen? Wie ernst die CDU Klimaschutz und Nachhaltigkeit tatsächlich nimmt, darf man angesichts solcher Prioritäten bezweifeln.
Während Millionen Menschen auf eine bezahlbare und zuverlässige Bahn angewiesen sind, denkt man bei der Union über weitere Entlastungen für den Flugverkehr nach. Wer sich kein Auto leisten kann, muss eben Bahn fahren. Und wer Bahn fährt, braucht derzeit vor allem eines: Geduld.
Lieber Herr Bilger, liebe Frau Palla: Machen Sie bitte erst einmal die Bahn wieder flott. Damit Menschen pünktlich, zuverlässig und bezahlbar von A nach B kommen.
Das wäre schon ein ziemlich guter Anfang.
Coffeedate mit @beatebroecker. Bereden das, was ansteht. Kunst und starke Frauen an erster Stelle. Ganz ohne Politik ging es natürlich nicht. Seid gespannt.
Die CDU in Sachsen-Anhalt hat ein Problem. Und es geht längst nicht mehr nur um den Cagefight zwischen dem alten und dem neuen Fraktionsvorsitzenden. Auch nicht um die Frage, warum man NIUS unbedingt ein 40-minütiges Interview geben muss.
Guido Heuer will bei der Wahl des Read moreMinisterpräsidenten im Saal bleiben. Wie er abstimmt, lässt er offen. Die CDU-Fraktion hat mehrheitlich beschlossen, der Abstimmung fernzubleiben.
Dabei ist die Rechnung eigentlich einfach: Die AfD hat 39 Mandate. Das BSW kündigt Enthaltung an. SPD, Grüne und Linke stimmen mit Nein.
Wenn alle bei ihrer erklärten Haltung bleiben, dürfte Siegmund im ersten Wahlgang nur 39 Stimmen bekommen. Für seine Wahl braucht er 42. **Und Siegmund selbst hat angekündigt, nur in diesem einen Wahlgang anzutreten.**
Stattdessen gibt es Machtkämpfe, öffentliche Alleingänge und einen Fraktionsbeschluss, der ausgerechnet bei dieser Wahl den Weg aus dem Plenarsaal vorsieht.
Und Friedrich Merz? Der hat erst vor wenigen Tagen beim Deutschlandtag der Jungen Union erklärt, wer AfD-Politiker in Staatsämter wähle, habe in der CDU nichts zu suchen.
Wenn das so klar ist, warum fällt es der CDU in Sachsen-Anhalt dann so schwer, geschlossen im Saal zu bleiben und mit Nein zu stimmen?
Bei SPD, Grünen und Linken steht die Ablehnung eines AfD-Ministerpräsidenten außer Frage. Warum muss ausgerechnet bei der CDU darüber gerätselt werden?
Im Saal bleiben. Mit NEIN stimmen. Haltung zeigen.
Was sich manche Menschen in den Kommentarspalten herausnehmen, ist an Überheblichkeit kaum zu überbieten. Da wird im Sauseschritt per STRG+C/ STRG+V über Körpergewicht gespottet, über Schulabschlüsse gelästert, auf Berufe herabgeschaut und nach Kontoständen sortiert. Besonders Frauen Read morebekommen das regelmäßig ab.
Seit wann sind fünf Kilo mehr oder weniger, ein Zeugnis oder die Höhe des Gehalts ein Maßstab für menschlichen Wert?
Wer auf andere herabschauen muss, um sich selbst größer zu fühlen, macht sich vor allem eines: ziemlich klein.
Gute Musik und klare Aussage aka Haltung! Weitermachen, @gutefrageband! Probenraumkonzert und irgendwas mit Geburtstagskuchen!
Drei starke Frauen und meine Hand auf der Titelseite der ZEIT. @haraldkrieg hat Fotos gemacht. Das Gespräch mit @dr.katjapaehle, @evavonangern und @sziborraseidlitz führten @jana.hensel__ und @cornelius.pollmer.
Kopf hoch und Arsch in den Sattel.
Heute haben sich in Schönebeck rund 25 Menschen zusammengefunden. Ehrenamtlich, überparteilich und mit einer gemeinsamen Überzeugung: Unsere Stadt braucht mehr Miteinander, mehr Menschlichkeit und Menschen, die für unsere Demokratie einstehen.
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Gerade in diesen Zeiten tut es gut, zu sehen, dass Menschen zusammenkommen, Haltung zeigen und selbst etwas bewegen wollen.
Denn wer will, dass sich etwas ändert, muss auch selbst den Hintern hochkriegen.
25 Menschen. Ein Anfang. Und ein verdammt guter Grund, zuversichtlich zu bleiben. ❤️ Danke an die mega tolle Vorbereitung, die Menschen hinter dem Treffpunkt und alle guten Geister drumherum.
Schwarz. Rot. Gold. 🇩🇪
Drei Kaffeekannen am Marktbrunnen in Schönebeck. Das Foto wurde kurz vor der Landtagswahl aufgenommen. Reiner Zufall.
Der Bundestrainer hat gerade dazu aufgerufen, uns diese Farben zurückzuholen. Ich finde allerdings, wir sollten sie uns gar nicht Read moreerst wegnehmen lassen.
Ich bin Mitglied im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Diese Farben stehen für eine demokratische Republik, für Freiheit und für eine Geschichte, in der Menschen genau dafür gekämpft haben.
Herbert Grönemeyer hat 2014 in „Unser Land“ von der „Liebe auf den zweiten Blick“ gesungen. Man kann dieses Land mögen, ohne alles an ihm gut zu finden. Man kann stolz auf das Erreichte sein und trotzdem mit dem Zustand mancher Dinge ziemlich unzufrieden sein.
Dieses Land hat seine Fehler. Aber es hat auch eine Menge zu verteidigen. Und dafür sind Schwarz-Rot-Gold ziemlich gute Farben.
Politik ist Mannschaftssport. Und zu einer Mannschaft gehört für mich MEHR als die gemeinsame Arbeit an Sachfragen.
Wie geht es meinen Leuten? Was beschäftigt sie gerade? Was steht an, auch abseits der Politik?
Ich halte es für verdammt wichtig, sich dafür zu interessieren. Read moreMan muss sich nicht ständig einig sein. Man muss sich auch nicht immer mögen. Aber man sollte wissen, mit wem man zusammenarbeitet. Und wie man miteinander umgeht.
Wenn man gemeinsam ein Land regieren will, gilt das erst recht. Gleichermaßen in Bund, im Land und erst recht in Kommunen.