Willkommen und schön, dass Sie da sind!
Politik ist für mich kein abstrakter Raum, sondern konkrete Arbeit. Entscheidungen fallen nicht von selbst. Sie werden vorbereitet, erklärt und verantwortet. Genau das ist mein Anspruch.
Ich arbeite heute als Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion und kenne die Abläufe politischer Entscheidungsfindung aus nächster Nähe. Verständlichkeit ist dabei kein Beiwerk, sondern Voraussetzung für Akzeptanz. Wer Politik erklärt, trägt Verantwortung.
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich kommunalpolitisch aktiv – im Stadtrat und im Kreistag. Ich weiß, dass gute Lösungen selten am Schreibtisch entstehen. Sie entstehen im Gespräch, im Abwägen und durch Beharrlichkeit. Politik beginnt vor Ort und muss dort wirken.
Mein Ziel ist klar: die Anliegen aus dem Wahlkreis in die Landespolitik tragen – und umgekehrt Programme, Förderungen und Projekte so in die Region holen, dass sie tatsächlich ankommen. Daran möchte ich weiterarbeiten. Als Direktkandidat. Und auf der Landesliste.
FOLGE MIR
Das war der Schönebecker Operettensommer 2026. Gespielt wurde „Wiener Blut“. Besucherrekord: über 18.000 Gäste waren in diesem Jahr auf dem Bierer Berg. Die letzte Vorstellung brachte etwas Regen mit sich, das tat der Stimmung allerdings keinen Abbruch. Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder... - mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie und FRAU LUNA.
Ich find‘s schon schön hier.
Demokratie lebt vom Streit um die besseren Argumente. Sie lebt von unterschiedlichen Meinungen und vom Respekt vor denen, die anderer Auffassung sind.
In den vergangenen Tagen erleben wir das Gegenteil. Hass in Kommentarspalten. Drohungen gegen unsere Kandidatinnen und Kandidaten. ...Schmierereien mit Hakenkreuzen und politischen Parolen nach einer öffentlichen Wahlkampfveranstaltung. Die Polizei ermittelt, die Gemeinde trägt den Schaden.
Wer andere einschüchtern will, verlässt den Boden des demokratischen Miteinanders. Und was inzwischen in unseren E-Mail-Postfächern und sogar in den Briefkästen vor unseren Haustüren landet, hat mit Recht, Anstand und demokratischer Auseinandersetzung nichts mehr zu tun.
Trotzdem werden wir weiter diskutieren. Weiter zuhören. Weiter überzeugen. Und weiter für unsere Überzeugungen kämpfen. Mit Argumenten. Mit Anstand. Mit Menschlichkeit.
Waren doch glatt wie von Zauberhand alle Plakate auf einmal verschwunden. Hingen nur noch welche von EINEM politischen Mitbewerber. Komisch. Nicht!
Vornweg: Mir steht das Wasser nicht bis zum Hals. Gerade mal bis zu den Knöcheln. Ich habe kein Problem mit Kritik. Im Gegenteil. Viele Dinge müssen wir anpacken: Bürokratie abbauen, Unternehmen entlasten, Digitalisierung auch wirklich leben, Schulen stärken.
Aber ich halte nichts ...davon, alles schlechtzureden. Sachsen-Anhalt hat Herausforderungen. Sachsen-Anhalt hat aber auch vieles erreicht.
Politik beginnt für mich mit einem ehrlichen Blick auf beides. Nur dann entstehen Lösungen, die unser Land wirklich voranbringen.
Weitermachen. Immer weiter. Jeden Tag ein bisschen besser.
Ein paar Gedanken zum schmalen Grat zwischen Bundespolitik und Landespolitik.
Die ersten Plakate zur Landtagswahl hängen an den Lichtmasten im Wahlkreis. Das ist schon ein ultrakrasses Gefühl, sich selbst dort zu sehen. Noch 55 Tage bis zur Wahl am 6. September. An dieser Stelle auch noch einmal einen Dank an alle sichtbaren Mitbewerberinnen und Mitbewerber für einen ...fairen Wahlkampf und einen immer fairen Austausch. Macht irre viel Spaß, man lernt sehr viel und der Schrittzähler glüht.
Tolles Konzert mit bekannten Filmmusiken am Fuße des Gradierwerks mit der @mitteldeutschekp unter der Leitung von Jan Michael Horstmann. Wirklich gut besucht und in wunderbarer Atmosphäre im Kurpark von Bad Salzelmen. Dank an die Organisatoren vom Solepark. Der Abend stand unter einem guten Zweck... - es wurden Spenden für vier neue Bronzeglocken gesammelt, die zukünftig in ST. JOHANNIS erklingen sollen. Der Kirchbauverein freut sich über jede Zuwendung.
Fußball lebt von klaren Regeln. Und davon, dass sie für alle gelten.
Die öffentliche Nähe zwischen Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino wirft Fragen auf. Spätestens wenn der Eindruck entsteht, politische Macht könne Einfluss auf sportliche Entscheidungen nehmen, verliert... der Sport eines seiner wichtigsten Güter: seine Glaubwürdigkeit.
Donald Trump hat die nachträgliche Aufhebung der Roten Karte für den US-Nationalspieler Folarin Balogun auf seinem sozialen Netzwerk ausdrücklich begrüßt und der FIFA dafür gedankt. Unabhängig davon, welchen Anteil politische Kontakte tatsächlich an dieser Entscheidung hatten, zeigt der Vorgang, wie wichtig die Unabhängigkeit sportlicher Institutionen ist.
Das gilt in der Kreisklasse genauso wie bei einer Weltmeisterschaft. Politik hat den Auftrag, gute Rahmenbedingungen für den Sport zu schaffen. Das Spiel selbst gehört den Spielerinnen und Spielern, den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern und den Regeln. Niemand sonst.