Willkommen und schön, dass Sie da sind!
Politik ist für mich kein abstrakter Raum, sondern konkrete Arbeit. Entscheidungen fallen nicht von selbst. Sie werden vorbereitet, erklärt und verantwortet. Genau das ist mein Anspruch.
Ich arbeite heute als Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion und kenne die Abläufe politischer Entscheidungsfindung aus nächster Nähe. Verständlichkeit ist dabei kein Beiwerk, sondern Voraussetzung für Akzeptanz. Wer Politik erklärt, trägt Verantwortung.
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich kommunalpolitisch aktiv – im Stadtrat und im Kreistag. Ich weiß, dass gute Lösungen selten am Schreibtisch entstehen. Sie entstehen im Gespräch, im Abwägen und durch Beharrlichkeit. Politik beginnt vor Ort und muss dort wirken.
Mein Ziel ist klar: die Anliegen aus dem Wahlkreis in die Landespolitik tragen – und umgekehrt Programme, Förderungen und Projekte so in die Region holen, dass sie tatsächlich ankommen. Daran möchte ich weiterarbeiten. Als Direktkandidat. Und auf der Landesliste.
FOLGE MIR
Schwarz. Rot. Gold. 🇩🇪
Drei Kaffeekannen am Marktbrunnen in Schönebeck. Das Foto wurde kurz vor der Landtagswahl aufgenommen. Reiner Zufall.
Der Bundestrainer hat gerade dazu aufgerufen, uns diese Farben zurückzuholen. Ich finde allerdings, wir sollten sie uns gar nicht Read moreerst wegnehmen lassen.
Ich bin Mitglied im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Diese Farben stehen für eine demokratische Republik, für Freiheit und für eine Geschichte, in der Menschen genau dafür gekämpft haben.
Herbert Grönemeyer hat 2014 in „Unser Land“ von der „Liebe auf den zweiten Blick“ gesungen. Man kann dieses Land mögen, ohne alles an ihm gut zu finden. Man kann stolz auf das Erreichte sein und trotzdem mit dem Zustand mancher Dinge ziemlich unzufrieden sein.
Dieses Land hat seine Fehler. Aber es hat auch eine Menge zu verteidigen. Und dafür sind Schwarz-Rot-Gold ziemlich gute Farben.
Politik ist Mannschaftssport. Und zu einer Mannschaft gehört für mich MEHR als die gemeinsame Arbeit an Sachfragen.
Wie geht es meinen Leuten? Was beschäftigt sie gerade? Was steht an, auch abseits der Politik?
Ich halte es für verdammt wichtig, sich dafür zu interessieren. Read moreMan muss sich nicht ständig einig sein. Man muss sich auch nicht immer mögen. Aber man sollte wissen, mit wem man zusammenarbeitet. Und wie man miteinander umgeht.
Wenn man gemeinsam ein Land regieren will, gilt das erst recht. Gleichermaßen in Bund, im Land und erst recht in Kommunen.
Ich finde, manchmal sollte Anstand wichtiger sein als der nächste politische Punktgewinn.
Ich wünsche Dir, liebe Bärbel, von Herzen die Ruhe und Kraft, die Du jetzt brauchst. 🤍 Wir sehen uns. Weitermachen.
Die Tränen des AfD-Präsidenten.
Erster Briefbogen. Erste Amtshandlung. Und worum geht’s? Um die Karre!
BMW zieht sein Leasingangebot für den Dienstwagen zurück. Tobias Rausch ist empört, schreibt einen offenen Brief an den Konzernvorstand, beklagt politische Ausgrenzung Read moreund droht, sich einen anderen Autohersteller zu suchen.
Ausgerechnet die AfD, die sonst so gern vom freien Markt schwärmt, entdeckt plötzlich die Zumutungen unternehmerischer Entscheidungsfreiheit.
Ein Landtagspräsident, der womöglich mit dem eigenen Auto fahren muss. Die Demokratie wird es überstehen.
Vielleicht gibt es ja noch eine Alternative: Wenn Elon Musk es schafft, einen Dieselmotor in ein Tesla Model S zu basteln, könnte das doch passen. Tja. Der Markt regelt. PS: Seit wann schreiben Landtagspräsidenten offene Briefe?
Steht im Spiegel: Merz sucht die „False Flag“. Vielleicht sollte er erst einmal im eigenen Laden aufräumen.
Nach Thüringen 2020 machte Annegret Kramp-Karrenbauer der eigenen CDU eine klare Ansage. Sie stellte sich gegen den Kurs des Landesverbandes und zog schließlich selbst Read moreKonsequenzen.
Friedrich Merz macht es anders. Statt seinen Leuten in Sachsen-Anhalt zu sagen, wo die Grenze zur AfD verläuft, verdächtigt er SPD, Grüne und Linke, den AfD-Kandidaten absichtlich gewählt zu haben. Eine „False-Flag-Operation“.
Darunter, man muss es tatsächlich dazusagen: sein eigener Koalitionspartner im Bund.
Wenn der CDU-Vorsitzende nicht erklären kann, was in seiner Partei passiert, sind plötzlich die anderen verdächtig.
Das ist keine Führung. Das ist die Flucht vor der eigenen Verantwortung.
Feedhygiene auf 48 m ü. NN in 🇩🇪.
Kein Mitglied der SPD-Fraktion hat Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten gewählt.
Ich höre heute die Behauptung, auch aus Kreisen der CDU, die zusätzlichen Stimmen könnten von uns gekommen sein.
Wer so etwas behauptet, sollte Belege dafür vorlegen. Oder es unterlassen.
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Unsere Haltung zu Rechtsextremen ist keine Frage von Taktik, Ämtern oder geheimen Abstimmungen. Sie hat Gründe. Und sie hat Geschichte.
Wir wählen keinen Vertreter einer mehrheitlich rechtsextrem eingestellten Partei an die Spitze des Landtages. Punkt.
Einige Morddrohungen und Gewaltphantasien erspare ich euch an dieser Stelle. Sie sind per Screenshot gesichert und zur Anzeige gebracht. Einen kleinen Ausschnitt aus dem Rest seht ihr hier.
Mit dieser Sprache, mit diesem Ton kommen wir niemals weiter.
Schönen Tag der Deutschen Read moreEinheit. Weitermachen.